Oberflächenbeschreibung
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Landeseigene Flächen im Landkreis Oldenburg
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Informationen über die Kleingartenanlagen . Es sind die bewirtschaftenden Kleingartenvereine in den Attributdaten mit aufgeführt.
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Digitales Orthophoto der Stadt Osnabrück von der Befliegung am 18.07.2017, Bodenauflösung 5cm
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Die historische DSK10 wurde vollständig aus dem Basis- DLM (ATKIS) und der Automatisierten Liegenschaftskarte ALK (Straßennamen) abgeleitet und nicht regelmäßig aktualisiert. Sie wird außschließlich digital angeboten. Das Land Niedersachsen wird durch rund 3.000 Dateien abgedeckt. Das dargestellte Gebiet hat dabei in der Regel eine Ausdehnung von 4 000 m x 4 000 m in der Natur (40 cm x 40 cm im Maßstab 1 : 10 000).
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Die detaillierten historischen Informationen der PL25 für den Zeitraum 1877 bis 1912 sind in den Bereichen Naturwissenschaft, Geschichte, Landeskunde und Umweltschutz verwendbar. Sie sind eine interessante Grundlage für die Familienforschung. Der Vergleich der PL25 mit späteren Ausgaben oder der aktuellen Ausgabe der TK25 bietet sich nicht nur über den Maßstab 1 : 25 000 an. Der bis heute beibehaltene Blattschnitt der PL25 ermöglicht eine direkte Orientierung und Auswertung. Die einfarbigen Blätter der PL25 enthalten zahlreiche ausführliche historische Informationen zu Siedlungen, Versorgung, Verkehr, Vegetation, Gewässer, Relief und Grenzen. Zur Unterscheidung der Kartenobjekte werden neben Signaturen auch zahlreiche Schriftzüge oder Abkürzungen verwendet. Ackerbaulich genutzte Flächen sind signaturenfrei. Einschließlich der Grenzblätter deckt das Kartenwerk Niedersachsen und Bremen mit 455 Blättern ab.
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In der DGK5 sind die Gebäude in die dargestellten Grundstücke lagegenau eingezeichnet. Die Verkehrswege- und Gewässersituation wird sehr detailliert abgebildet. Dies gilt auch für landwirtschaftlich genutzte Flächen, Waldflächen und nicht kultivierte Bereiche. Die Kartenblätter mit Höhendarstellung zeigen Höhenlinien, die Höhenunterschiede von wenigen Metern angeben und durch zahlreiche Höhenpunkte ergänzt werden. Von einigen Ausnahmen abgesehen, sind die einfarbig angebotenen DGK5-Blätter der letzten Ausgabe von 1994 bis 2006 erschienen. Der überwiegende Teil der Blätter stammt aber aus den Jahren 1995 bis 2005. Die 12764 niedersächsischen Blätter der DGK5 gliedern sich in 10730 Grundriss-Blätter mit und 2034 ohne Höhendarstellung.
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Digitale Orthophotos von der Befliegung am 22. März 2012 von der Stadt Wilhelmshaven; Auflösung 8x8 cm
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Der Monitor der Siedlungs- und Freiraumentwicklung (IÖR-Monitor) des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) stellt Informationen zur Flächennutzungsstruktur und deren Entwicklung für die Bundesrepublik Deutschland bereit. Neu und weiterführend dabei sind: - Die Nutzung der genauesten amtlichen Geodaten (ATKIS Basis-DLM) als Berechnungsgrundlage - die hohe räumliche Auflösung (Rasterzellen mit 1 km Gitterweite) - die Möglichkeit der Berechnung von Indikatorwerten auch für nichtadministrative Gebietseinheiten (z.B. Überschwemmungsgebiete) - der direkte Vergleich administrativer Gebietseinheiten untereinander und mit ihren übergeordneten Hierarchieebenen - die Darstellung von Entwicklungen in Form von Karten und Tabellen Der IÖR-Monitor ist ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt. Er wird laufend ergänzt mit weiteren Indikatoren, ab 2011 auch mit gebäudebasierten, siedlungsstrukturellen Kennzahlen und einem interaktiven Detailviewer (WebGIS). Als ein Fachinformationssystem (FIS) zu Fragen der Flächennutzung richtet es sich an Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Es ergänzt die amtliche Flächenstatistik und die Umweltökonomische Gesamtrechnung.
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Die historischen Digitale Orthophotos (DOPh) sind ab 2008 verfügbar. Digitale Orthophotos (DOP) sind hochauflösende, verzerrungsfreie Abbildungen der Erdoberfläche. Seit 2001 werden sie durch ein rechnergestütztes Entzerrungsverfahren mit einer geometrischen Genauigkeit von etwa +/- 0,4 m aus Luftbildern hergestellt, die in der Regel im Maßstab 1 : 12 000 als Senkrechtaufnahmen vorliegen. Die Pixelgröße der DOP am Boden beträgt standardmäßig 0,4 m x 0,4 m, seit 2007 sogar nur 0,2 m x 0,2 m. Sie sind farbig, gestochen scharf und so präzise wie eine Karte. Digitale Orthophotos sind maßstabstreu und können so direkt mit Karten gleichen Maßstabs verglichen oder mit Fachdaten, zum Beispiel Straßenplanungen, digital zusammengefügt werden. Seit 2008 wird bei der Erstellung der digitalen Orthophotos auch ein Infrarotkanal mit erfasst und in verschiedenen Ausprägungen angeboten: Ausprägung RGBI: Darstellung zusammen mit den drei Farbkanälen des normalen Orthophotos; Ausprägung CIR: Darstellung des Infrarotkanals zusammen mit dem roten und grünen Kanal des normalen DOPs; Ausprägung IR: Darstellung nur des Infrarotkanals
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Die Karte 5b des Landschaftsrahmenplans der Region Hannover: Biotopverbund - Planung
Alte Geodatensuche Niedersachsen